Mit fünf Jahren besuchte ich jede Woche zwei Schachclubs, und als ich sechs wurde, war ich in meiner Altersklasse bereits der beste Spieler meiner Heimatstadt, Frankfurt an der Oder.
Mit sieben wurde ich Bezirksmeister gegen Spieler aus Schwedt, Eisenhüttenstadt und Eberswalde, und mit acht Jahren war ich bereits zweimal auf den DDR-Meisterschaften für Kinder (ausgerechnet in Wandlitz), wo ich beide Male einen für mich niederschmetternden Rang im Mittelfeld belegte.
Mit neun hörte ich das Schachspielen von heute auf morgen auf, und rührte das Brett für viele Jahre nicht mehr an. Ich wollte nicht mehr.
Stattdessen begann ich mit Leichtathletik...
Meine frühe Schach-Kindheit hat mich zu einem konzentrationsfähigen, disziplinierten und auch ernsten Menschen gemacht. Und vielleicht auch ein bisschen zu einem Einzelkämpfer.
Und Schach hat mich auch mit bizarren Gegnern an einen Tisch gebracht. Ich hatte genug Zeit, sie zu studieren. Man lernt viel übereinander, wenn man sich stundenlang anschweigt und bekämpft.
Ich wollte nicht so werden diese typischen Schachspieler damals. Außerdem ahnte ich, dass ich niemals Weltmeister werden würde, also ließ ich es bleiben.
Das war meine erste Schachperiode.
Mit 13 oder 14 Jahren entdeckte ich das Schach wieder, als ich an eine völlig neue Schule in einer völlig anderen Stadt kam. Dort standen Schachbretter in der Pausenhalle herum, und ich fing an, in jeder Pause gegen die Mitschüler zu spielen, Immer nur kurze schnelle Partien.
Natürlich gab es einen Schulschachclub, und natürlich wurde ich Schulmeister, mit 15 dann wieder Kreismeister, mit 16 wurde ich oberfränkischer Bezirksmeister im Blitzschach, und mit 17 schlug ich auf einem Schnellschach-Mannschaftsturnier (mit bereits 4 Bier intus) an Brett 1 immerhin den Bayerischen Meister meiner Altersstufe.
(Nach jeder gewonnen Partie gönnte ich mir eine kühle Halbe, am Ende hatte ich 6 davon drin, weil ich leider alle Partien gewonnen hatte.)
Danach hörte ich wieder mit dem Schach auf!
Und sattelte um auf Verliebtsein, Rauchen anfangen, noch mehr Bier, verbotene Dinge ausprobieren, lange Haare wachsen lassen, auf Konzerte gehen, man kennt das ja.
Schach war diesmal eine soziale Tätigkeit gewesen, eine Spaßquelle, reine Zockerei, aber auch wieder gutes Training für schnelles, kreatives Denken.
Diese Episode hat mich zu einem schulbekannten Schnellschießer gemacht, und beim Abi hatte ich keine Probleme, sondern fast nur Einsen.
Das Schach hat geholfen, den Respekt der Lehrer zu erwerben.
Das war meine zweite Schachperiode.
Sie begann, als ich 28 Jahre alt wurde, und ich in Berlin über den ersten "Schachbox"-Verein der Welt stolperte. Ich trat sofort ein, weil ich damals Freizeit-Boxer war und Schach sowieso im Blut hatte.
Die Kombination dieser beiden Kampfsportarten hat mich sehr gereizt; also ließ ich mich darauf ein. Eine Zeit lang war ich sogar Vorsitzender dieses Vereins.
Damals klebte ich wieder am Brett, und manchmal hatte ich sogar Bandagen dabei an und tropfe mit meinen Schweißperlen die Figuren voll, wenn ich frisch aus dem Ring stieg.
Zu jener Zeit habe ich angefangen, im Internet Schach zu spielen - lange bevor es lichess gab. Und weil es dort natürlich auch Ranglisten gabt, hatte mich der Ehrgeiz erneut gepackt, so dass ich nach Möglichkeiten suchte, meine Schachleistungen auf elegante Weise zu verbessern.
Du ahnst es bereits, und ich werde es Dir gleich im Detail erzählen, doch vorher noch ein Wort zur Frage:
„Tim, warum spielst du überhaupt Schach?“
Antwort: Ich habe keine Ahnung!
Mein Vater brachte es mir in einem Alter bei, in dem ich noch keine Fragen stellte, sondern einfach nur spielen wollte. So wurde Schach wie eine zweite Sprache, mit der ich aufwuchs, und die ich nie ganz verlernen werde.
Der Vater meines Vaters war ebenfalls passionierter Schachspieler.
Dazu muss man folgendes wissen: Es gab in der DDR zwei Schulen an dem Schach als Unterrichtsfach (!) unterrichtet wurde – und mein Großvater Egon Daugs war an einer dieser beiden Schulen Fachlehrer für Schach und Musik, und zwar in Gardelegen in der Altmark (bei Magdeburg).
Mein Opa!
Er war und ist immer noch ein wirklich lieber Opi, aber auch ein strenger Lehrer – und auch mit über 90 (!) ein äußerst gefährlicher, aktiver Spieler; in meinem ganzen Leben habe ich ihn vielleicht dreimal schlagen können.
Hunderte Male habe ich als Kind und Jugendlicher gegen ihn verloren, doch es hat immer Spaß gemacht gegen ihn zu spielen, denn er kommentierte jeden Zug mit einem spaßigen Spruch – und mit einem Wiehern oder einem Knurren – je nachdem wie die Partie lief.
Zurück zu Neurostreams – jetzt folgt der entscheidend Hinweis:
Eines Tages erhielt ich von einem Kunden die Auskunft, dass er Neurostreams dazu benutzte, um besser Schach zu spielen, und dass es sehr gut funktionierte.
Ich habe sofort aufgehorcht.
Na klar!
Logisch! Natürlich!
Wieso war ich noch nicht selber drauf gekommen…?!
Zuerst testete ich meinen Neurostream namens „Bei der Sache“, weil mein Kunde diesen benutzt hatte.
Dieser Stream hilft gegen ADS, also gegen das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, von dem nicht nur Kinder befallen werden, sondern auch ausgewachsene Horn-Ochsen wie ich.
Ich setzte mich an den Computer, stöpselte die Kopfhörer ein, lief den Stream laufen und spielte ein paar Tage Online-Schach.
Resultat: nix nix nix.
Keine Verbesserung. Offenbar litt ich keineswegs an ADS, sondern war beim Schach von Natur aus maximal „bei der Sache“.
Kein Wunder: Beim Schach geht es ja immerhin um Leben und Tod!
(Wenn Sie das nicht glauben wollen, dann fragen Sie mal einen Schachspieler, ob ihm dieses Spiel „Spaß macht“, oder ob er nicht in Wahrheit sehr oft leiden und kämpfen muss – und froh ist, wenn die Partie endlich vorbei ist.)
Danach testete ich Kognition Munition.
Das ist ein Neurostream, der die kognitiven Fähigkeiten verbessert und mit offenen Augen angehört werden kann, so wie die meisten Megabrain-Streams.
Haben Sie noch eine winzige Sekunde Geduld! Ich muss Ihnen vorher noch etwas Wichtiges erklären.
Schachspielen ist ein absolut harter Sport.
Es ist nicht nur ein bisschen „Denken“, sondern mentaler Krieg, der einem ordentlich an die Nieren und an die Substanz gehen kann.
Bein Schach verbrennt man extrem viele Kalorien!
Der aus den 80ern im Fernsehen bekannte deutsche Großmeister Dr. Helmut Pfleger (übrigens ein Arzt) hat nachgewiesen, dass gute Spieler in hochspannenden Momenten kurz vor einem Sieg minutenlang einen Puls von über 180 ertragen müssen.
Wohingegen der Verlierer oft tagelange Depressionen bekommen kann.
Mir selber wird regelmäßig fröstelnd kalt wenn ich spiele und ich muss mich mit Wolldecken zudecken; manchmal fangen meine Hände gar vor Angst das Schwitzen an… auch wenn es um nichts geht als um die „Freude“.
Es mussten schon Schach-Weltmeisterschaften abgebrochen werden, weil einer der Kontrahenten wegen körperlicher Erschöpfung auf offener Straße zusammenbrach und ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Das muss man wissen, wenn man verstehen will, was für extreme Leistungen Schachspieler bisweilen vollbringen – körperlich, geistig, mental und intellektuell.
Umso erstaunlicher war es für mich, dass ich meine eigenen Leistungen durch das Hören eines passenden Neurostreams verbessern konnte!
Ich suchte mir nämlich in der Folge absichtlich stärkere Gegner und forderte sie in Blitzpartien; das sind rasant schnelle Spiele, die nach 5 Minuten entschieden sind.
Während auf meinen Ohren die Megabrain-Streams liefen und meine Augen auf den Bildschirm geheftet waren sah ich quasi dabei zu, wie meine rechte Hand die Maus klickte und im Internet die Schachfiguren verschob – und ich viel zu oft gewann!
Nein, es war kein Wunder; und nein, es hat mich nicht wirklich überrascht. Ich arbeite ja schon seit langem mit Neurostreams, und kenne diese und ähnliche Effekte (während ich dies hier schreibe läuft ebenfalls ein Stream).
Ich fühlte bei der Schach-Neurostreams-Kombination ziemlich deutlich, dass mein Kopf randvoll mit Blut war – das ist eigentlich immer so wenn man einen Megabrain-Streams anhört.
Das war am Anfang sogar etwas anstrengend: Neurostreams und Blitzschach zusammen— da rauchte der Schädel schnell.
Vor allem nach einer oder zwei Stunden Höchstleistung.
Ich kam mir vor wie ein Hochfrequenz-Börsenhändler oder wie ein Fluglotse im Münchener Tower, der 37 Maschinen gleichzeitig landen muss.
Aber schon am dritten Tag war klar: Ich gewöhnte mich an das Synapsenfeuer beim Schachspielen.
Und ich gewöhnte mich ans Siegen.
Mein Ranglistenplatz verbesserte sich deutlich, innerhalb von Wochen:
Meine „ELO“-Kurve (sie spiegelte meine Spielstärke wieder)
Und so hatte ich bald keinen Bammel mehr, wenn mich bedeutend stärkere Spieler zum Kampf forderten. Ich klickte immer auf den „Okay“-Knopf – „Lass uns spielen!“.
Und genoss es übrigens sehr, wenn diese „Profis“ erbost und beleidigt ein Rückspiel forderten weil sie gleich in der ersten Partie gegen mich überraschend die Hucke voll bekamen – oder aber nur sehr knapp gewannen – gegen einen Dübel wie mich!
Ich hielt sehr gut mit und am Ende waren es nur Nuancen, die über den Sieg entschieden.
Vor allem fiel mir auf, dass ich kaum noch Flüchtigkeitsfehler beging. Ich ließ keine Figuren mehr stehen, und sah jede Matt-Drohung rechtzeitig – und nicht erst als es schon zu spät war.
Es ist schon erstaunlich, wie schnell man objektiv besser wird, bloß weil man weniger Fehler macht – dank eines hochgepowerten Gehirns, das jederzeit den Überblick hat.
Ich frage mich oft, ob das Doping war, was ich da machte...
Wenn Du mit der Megabrain-Suite hantierst, wirst auch du in einem bestimmten Bereich gewichtige Fortschritte machen – und dich dann fragen, ob das „gerecht“ ist.
Wenn du mich fragst: Mir kommt es im Leben in sehr vielen Situationen so vor, als wäre ich der Einzige, der fair spielt. Wenn ich ausnahmsweise mal nicht fair bin, dann bin ich es absichtlich nicht. Und das hat dann meistens gute Gründe. Und zu diesen guten Gründen stehe ich dann zu 100 Prozent.
Ich schätze, auch du wirst deine guten Gründe haben, oder? Das wäre sehr wichtig, denn nur dann lasse ich dich jetzt die Megabrain Suite kaufen 🙂
Auch Du willst mehr Leistung aus deinem Kopf holen – aber ohne Koffein, ohne Druck, ohne Rumprobieren?
Dann ist die Megabrain Suite deine Geheimwaffe: 28 präzise entwickelte Neurostreams™, die dein Denken beschleunigen, deine Kreativität entfesseln und deinen Fokus auf ein neues Level heben.
Kein Schnickschnack, sondern dein ganz persönlicher, mentaler Trainer im MP3-Format.
Ob Studium, anspruchsvoller Job, kreative Projekte oder einfach mehr Klarheit im Alltag – die Megabrain Suite ist für alle, die spüren: „Da geht noch mehr.“
Sie kombiniert wissenschaftlich fundierte isochrone Beats, asymmetrische Frequenzverläufe und instrumentelle Klangteppiche zu einem kognitiven Workout, das du hören kannst – und fühlen wirst.
Inhaltlich erwarten dich kraftvolle Titel, je mit eigenem Fokus:
Die Megabrain Suite ist ein mentales Hochleistungstraining für alle, die mehr vom Leben, vom Denken, vom Schaffen wollen. Egal ob du studierst, führst, entwickelst oder visionierst – dein Gehirn ist dein Kapital. Und das lässt sich trainieren.
Die Zielgruppe?
Alle, die geistig arbeiten. Alle, die unterbrechen müssten, weil der Fokus nachlässt. Alle, die kreative Lösungen brauchen. Und alle, die ihr Denken nicht dem Zufall überlassen.
“Ich saß also mit Kognition Munition einige Zeit am Schreibtisch und habe gelesen. Ganz plötzlich war ich hochkonzentriert, alles kam mir heller vor, so als hätte man optisch einen tiefen Atemzug genommen. Ich hab nur zu mir gesagt: Wow Alter, wer hatt’n da grade ditt Licht in deinem Kopf eingeschaltet?!? Das war echt faszinierend.”
Marc
“Ich bereite keinen Vortrag mehr ohne Megabrain vor, das ist wirklich der Hammer. Danke.”
Claudia W.
“Mein Feedback ist, dass ich eine Wirkung im Gehirn spüre, die ich eigentlich nicht beschreiben kann. Wenn ich es dennoch versuche: Mein Gehirn fühlt sich hell und wach an, kaum dass die ersten Minuten laufen. Ein tiefes und ehrliches Mich-Wundern darüber, wie du das schaffst, so etwas zu komponieren, zu mischen und zu koordinieren. Meine Hochachtung… Manchmal höre ich Stücke daraus einfach aus Freude, dass ich sowas habe und weil es mir und meinem Gehirn guttut. Sehr gerne und mit Erfolg höre ich die Suite, wenn ich erschöpft und müde bin und noch arbeiten möchte. Dann höre ich sie ohne Kopfhörer und werde wach und wacher dabei! Einfach super! Ich danke dir für deine Arbeit, Tim!”
Stina Weber (Schweiz)
“Mit HyperbrainPower kann ich am Badesee hochkonzentriert Fachliteratur lesen – die Bücher hatte ich bisher immer frustriert wieder eingepackt, weil ich mich am See eben nicht konzentrieren konnte – ist jetzt anders – SUPER!”
Martin Reichle (Denzlingen bei Freiburg), selbstständig
““Ich bin zufällig auf deine Seite gestoßen und hab mir aus purer Neugierde die ‘Megabrain Suite’ gekauft. Nach dem ersten Mal Anhören war ich überrascht, was Töne so alles vermögen. Mein Kopf hat sich ‘aufgeräumt’ angefühlt. Das war vor einem halben Jahr, und seitdem sind keine vier Tage am Stück vergangen, an denen ich keine Neurostreams konsumiert habe.”
Daniela S. (Kolbermoor)
“Meine Lieblings-Sessions sind die MegabrainStreams. Die höre ich oft, während ich arbeite (am PC), weil ich die Augen offen haben kann und ich bin dadurch hellwach und konzentriert.”
Beate G., selbstständig
“Megabrain-Sessions sind gewöhnungsbedürftig, zeigen jedoch auch eine sehr positive Wirkung, indem man wirklich aktiver und kreativer wird.”
Hans-Peter Mettler (Menzingen in der Schweiz), Therapeut
“Seit 10 Tagen höre ich nun regelmäßig mehrere Sessions HyperbrainPower und Kognition Munition, weil ich erforschen will, ob es wirklich eine Veränderung der ADHS-Symptome zur Folge hat. Letztes Wochenende fiel mir plötzlich auf, dass ich psychisch sehr stabil bin, mich freudig und frei fühle. Auch hat sich plötzlich ein schwerwiegendes, jahrelanges Thema verändert.”
Eva Meier aus Biberist (Schweiz)
“Beim Arbeiten ist es für mich sehr hilfreich, wenn ich die ‘Programme’ aus der Megabrain-Suite nebenbei höre… Gerade wenn ich ermüde, helfen mir diese Programme, mich schnell wieder zu fokussieren, um weiterarbeiten zu können.”
Dirk-Rüdiger Noschinski, Rheinstraße 26, 64625 Bensheim
“Fahre beruflich viel Auto (Autobahn), habe sonst immer einen Red Bull für den Notfall dabei – seit ich die Kognition Munition rund 2,5 Wochen gehört habe, hat sich meine Konzentration merklich verändert … ich habe die Red Bull Dose nun dahin befördert, wo sie hingehört… Ja, und natürlich habe ich als Hobby-Schachnarr auch beim Online-Schach zugelegt und meinen Schwager (Bauingenieur) besiegt!”
Andreas
“Die Megabrain Suite benutze ich ganz gerne. Vor allem Kognition Munition. Ich mag auch sehr die Musik von Orchester und Piano dazu. Am Anfang hatte ich dabei leichten Kopfdruck, aber das hat sich schnell gelegt. Und es ist besser als Kaffee trinken, wenn man wach bleiben möchte. Bei mir wirkt es auch noch nach Stunden. Super für die Nachtschichten.”
H. Ehlers
“Bei Megabrain hab ich schon gemerkt, dass wenn ich Denkaufgaben oder Puzzle zu lösen habe, es geht schneller und ich habe eine bessere Rundumsicht, auch visuell.”
Kathrine Rubel (Fislisbach, Schweiz)
“Bei der Megabrainsuite kann ich mich unheimlich gut konzentrieren, hat fast schon Suchtfaktor. Allerdings habe ich es an ein paar Tagen übertrieben und war dann abends überdreht und aufgekratzt… Fazit: ist echt was dran an der Neurostimulation!”
Verena
“Seit ein paar Tagen bin ich nun stolze Besitzerin der großartigen Megabrain Suite. Ich habe inzwischen alle Titel gehört und weiß, dass es für mich genau das Richtige ist, etwas ‘Treibstoff für das Oberstübchen’ zu tanken.”
Sabine Hildebrandt (38667 Bad Harzburg), Heilpraktikerin
“Ich bin seeeehr zufrieden. Ich höre die Megabrain Suite immer, wenn ich zu Hause am Schreibtisch sitze und tja, was soll ich sagen: ich bin mehr bei der Sache. Ich bin, seit ich die Streams benutze, auch deutlich motivierter, mich dem ungeliebten Papierkram daheim zu widmen. Tolle Sache.”
Danijela (Essen)
“Am entspannendsten beim Lernen ist IQ 7000 – es läuft mittlerweile als PureBeat im Hintergrund, weil mich die Melodien dazu manchmal ablenken. Ich bin schon fast süchtig danach und lese selten ohne irgendwelche Beats. Es schirmt mich durch die Kopfhörer einfach am besten von der Außenwelt ab… Die Konzentration ist gesteigert und hält länger an, man kann den Stoff irgendwie klarer aufnehmen.”
Marina
"Gestern habe ich IQ 7000 getestet. Zuerst wollte ich wieder abschalten, es war mir zu hibbelig, aber nach einer Weile merkte ich, wie die Stirn und Nase frei wurden und ein ganz seltsames Gefühl hat sich in meinem Kopf breitgemacht. Wirklich super, danke.”
Hans-Peter Haack
*stark gekürzte Fassungen
Jetzt ist der Moment. Hol dir die Megabrain Suite – und starte dein persönliches Gehirntraining. Einfach downloaden, Kopfhörer auf und los. Du wirst staunen, was in dir steckt.
Garantie: Wenn du nach 30 Tagen keine Veränderung spürst, bekommst du dein Geld zurück – ohne Wenn und Aber.
Megabrain Suite – weil dein Kopf mehr kann, wenn du denkst 🙂
Der Einkauf ist 100% sicher
An welche E-Mail-Adresse darf ich den Neurostreams-KATALOG senden?
PS: Für diesen Titel sind Kopfhörer notwendig. Augen können offen bleiben.
IQ 7000: Es werden den Ohren jeweils unterschiedliche Frequenzen in den Bereichen Beta, SMR und Alpha angeboten, die sich dynamisch ändern. Wir erzielen einen Wechsel zwischen Entspannung (beide Hemisphären Alpha) und (ansteigender) Anspannung. Das Gehirn wird behutsam beschleunigt, wobei die höhere Beschleunigung in der linken Hemisphäre stattfindet (Beta-Plateaus von 17 bis 20 Hertz). Diese sorgen für die Erhöhung von Aufmerksamkeit und Konzentration, und die Reduktion durch emotionale Ablenkung. Die rechte Gehirnhälfte wird derweil in den SMR-Bereich anhoben. In kleinen „Pausen" wird auf beiden Ohren zur Erholung ein 10-Hz-Wert gespielt.
KognitionMunition: Linkes und rechtes Ohr bekommen die gleichen Wirkfrequenzen zu hören. Die Beats beginnen bei 10 Hz und hieven sie auf den Beta-Wert von 20 Hz hoch, beliubt dort für ca. 20 Minuten, und entlässt dich bei 15 Hz im SMR Bereich – von dem aus du direkt in die “Flow”-Zone überwechseln kannst, die eine Weile bestehen bleibt.
HyperBrainPower: Die Session holt deine Wellen bei ca. 10 Hz ab und hievt sie zunächst in den SMR-Bereich zwischen 12 und 15 Hertz, wo sie gut die Hälfte der Zeit verweilen. Anschließend marschieren die Wellen bis zu 20 Hertz hoch, in einen profunden Beta-Bereich. Entlassen wird der Hörer nach einer halben Stunde bei 15 Hertz (SMR) in der "Flow"-Zone.
BrainStorms: Einen Frequenz-Verlauf bzw. einen Schwerpunkt um einen bestimmten Hertz-Wert herum gibt es nicht. Der Clou an dieser kreativen Session ist, dass die Beat-Frequenz alle paar Sekunden auf unvorhersehbare Weise wechselt – und dann auch noch unsymmetrisch auf die Ohren verteilt wird… Mal ist man kurz bei 0,3 Hz links und 14,05 Hz rechts, und im nächsten Moment ist man bei 39 Hz links und 8,1 Hz rechts etc.
Mehr Infos findest du im Katalog.
Der Kauf ist 100% sicher
Gibt es eine Broschüre, oder ein Katalog mit einer guten Übersicht über alle Neurostreams?
Ja!
Der "Neurostreams-Katalog" enthält ausführliche Infos und praktische Anwendungshinweise für alle Titel des Neurostreams-Sortiments.
Ich versende den Katalog (als PDF) per E-Mail.
Was ist ein "Titel" bei Neurostreams?
Unterschiedliche Neurostreams™ entfachen unterschiedliche Wirkungen!
Je nachdem, mit welcher Frequenz ein bestimmter Neurostream "operiert", entsteht eine ganz bestimmte Wirkung beim Anwender.
Um die vielen verschiedenen Wirkungen einfach und schnell zu unterscheiden, habe ich verschiedene Titel vergeben.
Ein Neurostreams mit dem Titel "A" hat also grundsätzlich eine andere Wirkung als ein Neurostream mit dem Titel "B", oder "C" usw..
Beispiel: Der Titel "DNA Talk" (für Meditation) wirkt anders als der Titel "Delta Frischzellenkur" (für Regeneration).
Jeder Neurostreams-Titel hat also eine eigene, ganz konkrete Wirkung auf den Anwender.
Diese Titel finden sich in den Neurostreams-Prodkten wieder, sowohl in den Einzel-Produkten also auch in den Sammlungen.
Was bedeutet: "10 Versionen eines Titels"?
Ein Titel ist ein Neurostream mit einer ganz bestimmten Wirkung. Beispiel: Beim Titel "DNA Talk" geht es um diese Wirkung: Starke Meditationserlebnisse.
Für jeden Neurostreams™-Titel habe ich nun mehrere unterschiedlicheTracks komponiert (also verschiedene "Streams"). Diese haben alle die gleiche Länge (meistens 30 Minuten), sie wirken alle gleich, klingen aber unterschiedlich.
Ich nenne diese Streams deswegen "Versionen" (man kann auch "Varianten" sagen).
Sämtliche Streams eines Titels haben die gleiche Wirkung, nutzen also die gleiche Frequenz, klingen aber jeweils unterschiedlich - damit für jeden Geschmack etwas dabei ist und genug Abwechslung vorhanden ist.
Denn du möchtest die Neurostreams ja öfter anhören, und immer wieder neue Stücke entdecken!
Versionen sind immer durchnummeriert. So bedeutet "DNA Talk 07" einfach nur, dass es sich um die siebte Variante des Titels "DNA Talk" handelt.
Diese Versionsnummern geben keine Reihenfolge oder Wertigkeit vor! Sie sind einfach nur meine willkürliche Bezeichnungen, damit man jederzeit den richtigen Track wieder findet.
Oft gibt es von einem Titel genau 10 Versionen - manchmal mehr, manchmal auch weniger.
Alle Versionen eines Titel sind oft zu einem Neurostreams™-Einzel-Produkt zusammengefasst.
Was bedeutet: Einzel-Produkt?
Ein Einzel-Produkt ist das kleinste Produkt, das man bei Neurostreams kaufen kann. Es handelt sich um einen Download.
Ein Einzel-Produkt besteht entweder aus einem oder mehreren Neurostreams-Titeln, sowie den dazugehörigen (meistens 10) Versionen pro Titel.
Ein Einzel-Produkt bei Neurostreams erkennt man an seinem Titel (wie z.B. "DNA Talk"), und daran, dass es immer ein eigenes Cover hat. Auf dem Cover ist immer der Titel zu finden.
Einzel-Produkte kommen immer mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!
Außerdem kann man seine gekauften Einzel-Produkte auf Neurostreams-Sammlungen oder Produkt-Bündel anrechnen lassen, und somit günstig "upgraden".
Bei den Neurostreams™-KLASSIKERN und beim LABOR besteht jedes Einzel-Produkt aus genau einem Titel mit seinen genau 10 Versionen.
Bei den SPECIALS ist es anders: Dort besteht ein Einzel-Produkt aus mehreren Titeln, und für jeden Titel gibt eine bestimmte Anzahl von Versionen.
Was bedeuet: Sammlung?
Neben den Einzel-Titeln kann man bei Neurostreams™ auch kleine und große Sammlungen erwerben.
Diese Sammlungen bestehen immer aus mehreren Einzelprodukten.
Die Namen der Sammlungen schreibe ich immer in KAPITALEN BUCHSTABEN!
Diese drei kleineren Sammlungen gibt es derzeit: KLASSIKER, SPECIALS, LABOR.
Die KLASSIKER-Sammlung zum Beispiel enthält die Einzel-Produkte "DNA Talk", "Delta Frischzellenkur, sowie 5 weitere Einzel-Produkte.
Außerdem gibt es die große, vollständige Sammlung "ALLES". Diese enthält ausnahmslos alle Neurostreams™.
Sammlungen sind im Kaufpreis immer bedeutend günstiger, als wenn man alle darin enthaltenen Einzel-Produkte einzeln kaufen würde. Der Preisvorteil ist bei der Sammlung ALLES am größten.
Wenn Du bereits ein Einzel-Produkt gekauft hast (oder mehrere), dann kannst du dieses voll auf den Kaufpreis einer Sammliung anrechnen lassen.
Einzige Bedingung: Das von Dir bereits gekaufte Einzel-Produkt muss in der Sammlung enthalten sein, für die du den Rabatt erhalten ist.
Beispiel: "DNA Talk" ist in den KLASSIKERN enthalten, und kann nach einem Kauf auf die KLASSIKER angerechnet werden.
Im Gegensatz zu den Einzel-Produkten gibt es bei Sammlungen keine Geld-zurück-Garantie mehr.
Vorherige Käufe anrechnen lassen!
Falls du bereits einen (oder mehrere) der in den KLASSIKERN enthaltenen Neurostreams™-Titel gekauft hast, kannst du dir das preislich voll auf den KLASSIKER- oder auch ALLES-Preis anrechnen lassen. Es lohnt sich.
Fülle einfach das Anrechnungsformular aus, und ich rechne dir deinen Restpreis unverbindlich aus.
Wie oft kann ich Neurostreams abspielen?
Alle Neurostreams, die du als Download oder auf USB gekauft hast, kannst du auf beliebig viele deiner Endgeräte weiterkopieren, und beliebig oft abspielen.
Muss ich eine bestimmte Reihenfolge einhalten beim Anhören der Streams? Oder kann ich auch immer nur den gleichen Stream anhören?
Es gibt KEINE Reihenfolge, in der du die Versionen eines Titels anhören sollst.
Weil die Wirkung eines Titels immer die gleiche ist, kannst du frei nach Laune und persönlicher Vorliebe entscheiden, welche Versionen du zuerst (oder zumeist) anhörst.
Auch kannst du immer nur die gleiche Version eines Titels anhören: Dir entgeht nichts, wenn du die anderen Versionen des gleichen Titels ignoriest. Irgendwann wirst du vielleicht Lust auf Abwechslung spüren und eine andere Version bevorzugen.
Wieviele Neurostreams darf ich pro Tag anhören?
Gibt es eine "Überdosis?"
Es gibt KEINE "Überdosis".
Neurostreams sind nicht toxisch oder gefährlich, sondern subtil und sanft.
Neurostreams-Einsteiger wollen zu Beginn natürlich maximal viele Erfahrungen mit den Streams machen, klar, und hier sollte gebremst werden. Nach einem Neurostreams-Erfahrung mit einem Titel würde ich immer mehrere Stunden warten, bevor ich eine neue Erfahrung starte.
Somit kann ich einerseits dem Echo des aktuellen Streams ausreichend nachfühlen (das ist oft noch aufschlussreicher als die Erfahrung selbst), und zweitens vermeide ich, dass sich die Wirkungen zweier Titel überlappen, und damit neutralisieren, torpedieren oder verfäschen.
Sollte dich irgendwann der Eindruck beschleichen, dass dies kein guter Kauf war, dann kannst du ihn innerhalb der nächsten 30 Tage einfach stornieren. Ich erstatte Dir den gesamten Kaufpreis auf Euro und Cent zurück. Wende dich an meinen Support:
Der Herausgeber verspricht keine Heilung von Krankheiten.
Neurostreams™ ersetzen keine medizinischen Behandlungen.
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Geschäftsführer: Tim Daugs
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